Mehr Verkehr am ersten Märzwochenende – Wintersport sorgt regional für Staus - Wissen, was im Tourismus los ist!



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Mehr Verkehr am ersten Märzwochenende – Wintersport sorgt regional für Staus
Ausflugs- und Urlauberverkehr erhöht vom 6. bis 8. März die Verzögerungsgefahr vor allem in Richtung Alpen
Mehr Verkehr am ersten Märzwochenende – Wintersport sorgt regional für Staus

Am ersten Märzwochenende bleibt die Verkehrslage insgesamt noch vergleichsweise ruhig. Im Vergleich zur Vorwoche rechnet der ADAC jedoch mit einer leicht steigenden Staugefahr. Hauptgrund ist der zunehmende Reise- und Ausflugsverkehr in Richtung der Wintersportgebiete in den Alpen und in den Mittelgebirgen. Besonders am Freitagnachmittag sowie am Samstagvormittag müssen Autofahrer auf den Zufahrtsstraßen zu den Skiregionen mit Verzögerungen rechnen.

Abfahrtssperren in Bayern verschärfen die Lage

Zusätzlich belasten mehrere Abfahrtssperren den Verkehr in Bayern. Betroffen sind unter anderem die A7 im Landkreis Ostallgäu, die A8 in den Landkreisen Rosenheim, Berchtesgadener Land und Miesbach sowie die A93 Inntalautobahn. Auch auf den Bundesstraßen B2 und B23 im Landkreis Garmisch-Partenkirchen gelten entsprechende Einschränkungen.

Auf zahlreichen Hauptachsen im Bundesgebiet ist ebenfalls mit erhöhtem Verkehrsaufkommen zu rechnen. Dazu zählen unter anderem die A1 zwischen Köln und Bremen, die A2 zwischen Oberhausen und Dortmund, die A3 von Arnheim über Köln und Frankfurt bis Würzburg sowie die A5 von Karlsruhe nach Basel und von Frankfurt Richtung Kassel. Auch die süddeutschen Reiserouten wie A7 Ulm – Füssen/Reutte, A8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg, A9 Halle/Leipzig – Nürnberg – München, A93 Rosenheim – Kiefersfelden, A95 München – Garmisch-Partenkirchen, A96 München – Lindau und der Münchner Autobahnring A99 gelten als staugefährdet.

Baustellen im Ausland und Grenzkontrollen als zusätzliche Faktoren

Auf wichtigen Reiserouten im benachbarten Ausland bleibt die Situation angespannt. In Österreich führen vor allem Bauarbeiten auf der Tauern-, Inntal- und Brennerautobahn zu Engpässen. In der Schweiz sind die Hauptachsen rund um Zürich und Basel sowie die Gotthard-Route betroffen. In Italien gilt insbesondere die Brennerroute sowie das Straßennetz in den Tälern Südtirols als stauanfällig.

Hinzu kommen weiterhin mögliche Wartezeiten bei der Einreise nach Deutschland aufgrund von Grenzkontrollen. Autofahrer sollten daher mehr Zeit einplanen und sich vor Fahrtantritt über die aktuelle Verkehrslage informieren.

Bildnachweis: © ADAC


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