ADAC erwartet am Wochenende mehr Verkehr auf deutschen Autobahnen - Wissen, was im Tourismus los ist!



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ADAC erwartet am Wochenende mehr Verkehr auf deutschen Autobahnen
Frühlingswetter lockt Ausflügler und Wintersportler in Richtung Alpen
ADAC erwartet am Wochenende mehr Verkehr auf deutschen Autobahnen

Mit den ersten sonnigen Frühlingstagen nimmt der Verkehr auf vielen deutschen Autobahnen wieder spürbar zu. Für das Wochenende vom 13. bis 15. März rechnet der ADAC vor allem auf den Strecken in Richtung Alpen und Naherholungsgebiete mit mehr Verkehr und zeitweisen Verzögerungen.

Besonders am Freitagnachmittag und am Samstagvormittag dürfte es auf den Routen zu den Skigebieten zu stockendem Verkehr kommen. Noch immer zieht es Wintersportler in die Alpen und in die Mittelgebirge. Gleichzeitig nutzen viele Tagesausflügler das erwartete Frühlingswetter für Kurztrips in die Berge oder ins Umland der Städte. Bei anhaltend gutem Wetter kann der Ausflugsverkehr am Samstag und Sonntag auch über den Tag verteilt für Behinderungen sorgen. Hinzu kommt eine steigende Zahl an Baustellen auf den Autobahnen, die zusätzliche Engpässe verursachen können.

Autobahnen mit erhöhtem Staurisiko

Besonders staugefährdet sind mehrere wichtige Nord-Süd- und West-Ost-Verbindungen. Dazu zählen unter anderem die A1 zwischen Köln, Dortmund und Bremen, die A3 von Arnheim über Köln und Frankfurt bis Würzburg sowie die A7 zwischen Fulda, Würzburg und dem Allgäu. Auch auf der A8 von Karlsruhe über Stuttgart und München bis Salzburg sowie auf der A9 zwischen Halle/Leipzig, Nürnberg und München ist mit mehr Verkehr zu rechnen.

Weitere Engpässe erwartet der ADAC auf der A2 zwischen Oberhausen und Dortmund, auf der A5 zwischen Karlsruhe und Basel sowie auf der A6 zwischen Mannheim und Heilbronn. Auch der Berliner Ring (A10), der Münchner Autobahnring (A99) sowie mehrere Zufahrtsstrecken in den Alpenraum wie die A93, A95 und A96 zählen zu den besonders belasteten Abschnitten.

Verkehr auch in den Nachbarländern dichter

Auf wichtigen Urlaubsrouten in Österreich, der Schweiz und Italien kann es ebenfalls zu Verzögerungen kommen. In Österreich betrifft dies vor allem die Tauern-, Inntal- und Brennerautobahn. In der Schweiz gelten die Autobahnen A1, A2 und A3 als besonders staugefährdet.

In Italien kann es vor allem auf der Brennerautobahn zu dichterem Verkehr kommen. Zusätzlich ist auf Zufahrten zu beliebten Wintersportregionen wie dem Pustertal, Grödnertal, Gadertal und im Vinschgau mit erhöhtem Verkehrsaufkommen zu rechnen.

Abfahrtssperren auf Alpenrouten

Um Ausweichverkehr durch Ortschaften zu verhindern, werden bei starkem Stau erneut Abfahrtssperren eingerichtet. In Tirol gelten solche Maßnahmen an Samstagen, Sonn- und Feiertagen sowie zusätzlich freitags zwischen 7 und 19 Uhr rund um Innsbruck.

Auch in Deutschland greifen vergleichbare Regelungen. Betroffen sind unter anderem die A7 im Landkreis Ostallgäu, die A8 in den Landkreisen Rosenheim, Berchtesgadener Land und Miesbach, die A93 Inntalautobahn sowie die Bundesstraßen B2 und B23 im Landkreis Garmisch-Partenkirchen.

Grenzkontrollen können zu Wartezeiten führen

Bei der Einreise nach Deutschland sind weiterhin Grenzkontrollen möglich. Dadurch kann es an einzelnen Übergängen zu zusätzlichen Wartezeiten kommen.

Der ADAC empfiehlt Reisenden, vor der Abfahrt aktuelle Verkehrsinformationen zu prüfen und für Fahrten in Richtung Alpen ausreichend Zeit einzuplanen.

Bildnachweis: © ADAC


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