Great Plains eröffnet private Safariresidenz in der Maasai Mara - Wissen, was im Tourismus los ist!



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Great Plains eröffnet private Safariresidenz in der Maasai Mara
Zamara Private bietet ab Sommer 2026 sechs Suiten für bis zu zwölf Gäste und verbindet exklusive Safaris mit privatem Wohnen
Great Plains eröffnet private Safariresidenz in der Maasai Mara

Great Plains erweitert sein Angebot in Kenia um eine private Safariresidenz am Eingang des Maasai Mara Nationalreservats. Zamara Private gehört zur Réserve-Collection des Unternehmens und bietet sechs Suiten für insgesamt bis zu zwölf Erwachsene. Die Residenz richtet sich vor allem an Familien und kleine Gruppen, die das Safari-Erlebnis mit weitgehender Privatsphäre verbinden möchten.

Die Anlage liegt erhöht an einem bewaldeten Hang mit weitem Blick über die Maasai Mara. Neben den privaten Unterkünften gehören ein Spa, Fitnessbereiche, Sauna und Dampfbad, ein Medienraum, ein Weinkeller und ein großer Infinity-Pool zur Ausstattung. Die Preise beginnen bei exklusiver Belegung mit bis zu zwölf Gästen bei 32.500 US-Dollar pro Nacht auf All-inclusive-Basis.

Rückzugsort für Familien und kleine Gruppen

Great-Plains-Mitgründer Dereck Joubert sieht in der Residenz eine Antwort auf die wachsende Nachfrage nach privaten Safariunterkünften. „Viele unserer Gäste möchten gemeinsam mit ihrer Familie reisen und dabei die Privatsphäre einer exklusiven Unterkunft fern der Heimat genießen. Genau dafür haben wir Zamara geschaffen.“

Die Idee gehe über eine klassische Lodge hinaus. „Es ist in vielerlei Hinsicht eine echte Residenz – mit einem privaten Fitnessbereich, Spa, Saunen, Medienraum und insgesamt sechs Suiten“, erklärt Joubert. Der erhöhte Standort und die Ausrichtung auf die Landschaft sollen zugleich Ruhe in den Aufenthalt bringen. Statt fester Zeitpläne sollen Sonnenaufgänge, Tierbeobachtungen und gemeinsame Erlebnisse den Tagesrhythmus bestimmen.

Sechs Suiten und ein 15 Meter langer Infinity-Pool

Beim Design orientiert sich Zamara Private an Prinzipien des japanischen Wabi Sabi, das natürliche Materialien, Schlichtheit und bewusst unperfekte Formen betont. Erhöhte Holzstege verbinden die offenen Wohnbereiche, während Erdtöne und organische Materialien den Übergang zur umgebenden Landschaft herstellen.

Alle sechs Suiten besitzen grasbewachsene Dächer sowie eigene Außenterrassen und Außenduschen. Hinzu kommen Klimaanlage, Deckenventilatoren und Arbeitsbereiche.

Die beiden Master-Suiten verfügen zusätzlich über separate Wohnzimmer, private Sportpools, begehbare Ankleidezimmer, Badewannen sowie jeweils zwei Innen- und Außenduschen. Ein zusätzliches Einzelzimmer kann beispielsweise von einer persönlichen Assistenz genutzt werden. Vier Suiten lassen sich für Familien mit Kindern ab sechs Jahren als Dreibettzimmer einrichten.

Zum gemeinschaftlichen Bereich gehören ein 15 mal fünf Meter großer Infinity-Pool, ein Fitnessstudio, Sauna und Dampfbad sowie Spa, Medienraum und Weinkeller.

Safari-Fahrzeuge speziell für Fotografen

Im Mittelpunkt eines Aufenthalts stehen Pirschfahrten in das Maasai Mara Nationalreservat. Dafür setzt Great Plains speziell ausgestattete Toyota Land Cruiser mit offenen Seiten und Sonnendächern ein.

Auch auf die Bedürfnisse von Tierfotografen wurde die Ausstattung zugeschnitten. Klappbare Windschutzscheiben, erhöhte Dächer, Kameraschienen und mehrere Stromanschlüsse sollen das Fotografieren während längerer Pirschfahrten erleichtern. Getränke und Snacks werden in einem Kühlschrank im Fahrzeug mitgeführt.

Zusätzlich können Gäste Heißluftballonfahrten über die Maasai Mara buchen und die Landschaft sowie ihre Tierwelt zum Sonnenaufgang aus der Luft erleben.

Begegnungen mit Menschen und Naturschutzprojekten

Neben den klassischen Safari-Aktivitäten können Gäste Projekte der Great Plains Foundation kennenlernen. Dazu zählen Besuche einer von Great Plains errichteten Brücke für umliegende Gemeinden sowie Begegnungen an einer Partnerschule.

Beim Programm Conservation Roots können Gäste einen heimischen Baum pflanzen und damit zur Regeneration der Landschaft beitragen. Besuche bei einer lokalen Frauengruppe geben zudem Einblicke in die Kultur der Maasai, traditionelle Perlenarbeiten und Projekte, mit denen Frauen Einkommen für ihre Familien und Gemeinden erzielen.

Essen auf der Terrasse oder unter dem Sternenhimmel

Sämtliche Mahlzeiten und Getränke sind im Übernachtungspreis enthalten. Die Küche setzt auf pflanzenbetonte Menüs und regionale Zutaten. Gegessen werden kann unter anderem auf der Hauptterrasse, im Weinkeller, auf der begrünten Dachterrasse oder auf der privaten Terrasse der jeweiligen Suite.

Darüber hinaus organisiert das Team Frühstück und Mittagessen als Picknick an ausgewählten Orten in der Wildnis. Der eigene Weinkeller umfasst mehr als 47 Weine, rund 65 Prozent davon stammen nach Angaben von Great Plains aus südafrikanischen Weingütern.

Sechstes Great-Plains-Camp in Kenia

Mit Zamara Private wächst das Portfolio von Great Plains in Kenia auf sechs Unterkünfte. In der Maasai Mara betreibt das Unternehmen bereits Mara Expedition, Mara Nyika, Mara Plains und das kürzlich eröffnete Mara Toto Tree Camp. Hinzu kommt die ol Donyo Lodge in den Chyulu Hills zwischen den Nationalparks Tsavo und Amboseli.

Mit einem Einstiegspreis von 32.500 US-Dollar pro Nacht für die gesamte Residenz positioniert sich Zamara Private klar im hochpreisigen Segment privater Safaris. Bei maximal zwölf Gästen entspricht dies rechnerisch rund 2.708 US-Dollar pro Person und Nacht bei voller Belegung.

Bildnachweis: © KI-generierte Illustration


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