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Deutschland
Lufthansa City Airlines erzielt Tarifeinigung mit ver.di
Neue tarifliche Regelungen für Cockpit- und Kabinenpersonal schaffen Planungssicherheit bis 2029
Lufthansa City Airlines erzielt Tarifeinigung mit ver.di

Lufthansa City Airlines und die Gewerkschaft ver.di haben sich auf einen umfassenden tariflichen Rahmen für das fliegende Personal geeinigt. Die Vereinbarung legt zentrale Arbeits- und Vergütungsbedingungen für Cockpit- und Kabinenmitarbeiter fest und gilt rückwirkend ab dem 1. April 2026. Mit einer Laufzeit von mindestens drei Jahren schafft der Abschluss Planungssicherheit für die weitere Aufbauphase der Airline.

Die Einigung gilt als wichtiger Meilenstein für das junge Unternehmen innerhalb der Lufthansa Group. Sie bildet die Grundlage für weiteres Wachstum, zusätzliche Arbeitsplätze sowie langfristige berufliche Perspektiven in Deutschland. Zugleich soll sie die Wettbewerbsfähigkeit der Lufthansa Airlines im europäischen Kurzstreckenmarkt stärken.

Sozialpartnerschaft mit ver.di

Das fliegende Personal von Lufthansa City Airlines hatte sich zuvor mehrheitlich für ver.di als Tarifpartner entschieden. Der Abschluss mit der Gewerkschaft spiegelt damit die Interessenvertretung wider, die von den Beschäftigten gewählt wurde.

„Wir freuen uns sehr über den erfolgreichen Start in die Sozialpartnerschaft mit ver.di. Dieser Tarifvertrag ermöglicht eine gute Entwicklung für unsere Beschäftigten und schafft die Planungssicherheit, die wir für unser Wachstum und damit verbundene Perspektiven brauchen“, sagt Peter Albers, operativer Geschäftsführer von Lufthansa City Airlines.

Grundlage für Wachstum im Kurzstreckenverkehr

Mit der Einigung wird zugleich eine stabile Grundlage für den weiteren Ausbau der Airline geschaffen. Der Tarifabschluss berücksichtigt die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im stark umkämpften europäischen Kurzstreckenmarkt und stärkt die Wettbewerbsfähigkeit des Lufthansa-Netzwerks.

Besonders an den großen Drehkreuzen München und Frankfurt am Main soll die Vereinbarung dazu beitragen, den Kurzstreckenverkehr effizient weiterzuentwickeln.

Einheitliche Regelungen für Cockpit und Kabine

Das Tarifpaket besteht aus zwei zentralen Elementen. Der Vergütungstarifvertrag regelt die Anpassung der Gehaltsstruktur, während der Manteltarifvertrag die Einsatzbedingungen für das fliegende Personal festlegt.

Mit der Vereinbarung konnten erstmals einheitliche Einsatzbedingungen für Cockpit- und Kabinenmitarbeiter geschaffen werden. Dieser Gleichlauf soll zu höherer operativer Stabilität beitragen – sowohl im Interesse der Fluggäste als auch der Beschäftigten.

Darüber hinaus enthält die Einigung Regelungen zur betrieblichen Altersvorsorge sowie zur ergebnisabhängigen Vergütung. Die Tarifverträge treten rückwirkend zum 1. April 2026 in Kraft und haben eine Laufzeit von drei Jahren. Der Abschluss steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Gremien.

Bildnachweis: © Lufthansa Group


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