Tourexpi
Ob
am Mittelmeer oder in Amerika – Feuer erreichen heute beliebte Urlaubsregionen
oft ohne Vorwarnung und stellen ein erhebliches Risiko für Gesundheit und
Sicherheit dar.
Das
Technologieunternehmen Safeture, spezialisiert auf Reisesicherheit, hat
gemeinsam mit dem Risikoanalyse-Experten Riskline den neuen „Wildfire Informer“
veröffentlicht. Der Bericht liefert einen Überblick zur aktuellen weltweiten
Waldbrandlage und gibt praktische Hinweise, wie sich Reisende auf mögliche
Gefahren vorbereiten können. Neben präventiven Maßnahmen werden auch klare
Verhaltensempfehlungen für den Ernstfall gegeben.
„Reisen
erfordert heute mehr als nur einen Koffer und einen Pass“
„Mit
der Ausbreitung der Waldbrandsaison auf allen Kontinenten muss auch unser
Bewusstsein wachsen“, erklärt Marcel Brandt, Chief Sales Officer von Safeture.
„Reisen erfordert heute Vorbereitung, Flexibilität und ein fundiertes
Verständnis der Risiken. Wer weiß, wann und wo Brände wahrscheinlich sind, wie
man sich im Notfall verhält und wie man sich vor Rauch schützt, ist besser
gewappnet – insbesondere in Zeiten des Klimawandels.“
Zahlen
und Entwicklungen
Im
Jahr 2024 wurden die meisten Waldbrände in den USA registriert, gefolgt von
Chile, Australien, Kanada, Griechenland und der Türkei. Der Klimawandel,
insbesondere durch Hitzewellen und Dürren, verschärft die Situation weltweit –
zunehmend auch in Nordeuropa. Anfang 2025 kam es in Großbritannien zu
beispiellosen Bränden, bei denen 30.000 Hektar Waldfläche zerstört wurden.
Griechenland rüstet sich angesichts einer „beunruhigenden“ Saison mit über
18.000 Feuerwehrleuten und 3.700 Einsatzfahrzeugen.
Waldbrände:
Vielschichtige Auswirkungen auf Reisen
Waldbrände
haben oft weitreichende Folgen: Flüge werden gestrichen, Straßen gesperrt, Orte
evakuiert. Selbst Brände in größerer Entfernung können die Luftqualität massiv
beeinträchtigen und Gesundheitswarnungen auslösen. Betroffen sind nicht nur
ländliche Regionen, sondern zunehmend auch Ballungszentren und touristische
Hotspots.
Empfehlungen
für Reisende
Reisende
sollten sich vor allem bei Aufenthalten in bewaldeten oder abgelegenen Regionen
gut informieren und vorbereiten. Dazu gehört:
das
regelmäßige Prüfen von lokalen Warnmeldungen, z. B. über das Europäische
Waldbrandinformationssystem (EFFIS)
·
die Kenntnis lokaler Notfallpläne
·
eine passende Reiseversicherung, die
Naturkatastrophen abdeckt
·
das Mitführen von Notfallutensilien
und ein Plan für eine schnelle Evakuierung
Den
vollständigen Report finden Sie unter:
https://safeture.com/wild-fires-informer-2025/
Bildnachweis:
© KI
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