Komoot zeichnet wegweisende Tourismus-Kampagnen aus - Wissen, was im Tourismus los ist!



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Komoot zeichnet wegweisende Tourismus-Kampagnen aus
Auf der CMT Stuttgart prämierte die Outdoor-Plattform am 19. Januar 2026 Kampagnen, die Reichweite, Relevanz und Nutzerorientierung überzeugend verbinden
Komoot zeichnet wegweisende Tourismus-Kampagnen aus

Inspiration und Wirkung standen im Mittelpunkt der komoot Partner Awards 2026, die vor internationalem Fachpublikum auf der Tourismusmesse CMT Stuttgart verliehen wurden. Ausgezeichnet wurden Outdoor- und Tourismus-Kampagnen des Jahres 2025, die sich durch hohe Interaktion, glaubwürdiges Storytelling und eine klare Ansprache der Community hervorgetan haben.

Mit mehr als 50 Millionen Nutzerinnen und Nutzern weltweit zählt komoot zu den wichtigsten Outdoor-Plattformen Europas. Bereits zum dritten Mal würdigte das Unternehmen Destinationen, Marken und Organisationen, die ihre Inhalte konsequent an den Bedürfnissen aktiver Reisender ausrichten.

Von etablierten Regionen bis zu neuen Formaten

Das Spektrum der Nominierten reichte von klassischen Tourismusregionen wie Baden-Württemberg über nachhaltige Projekte in Katalonien bis hin zu barrierefreien Stadterlebnissen in Berlin. Gemeinsam war ihnen der Fokus auf authentische Erlebnisse und eine enge Verzahnung von digitaler Planung und realer Bewegung im Raum.

Plattformentwicklung und Verantwortung

Maximilian Seidl von komoot ordnete die Awards in die strategische Entwicklung des Unternehmens ein. Nach Übernahme und Restrukturierung bleibe der Kernauftrag bestehen: „Unser Ziel bleibt unverändert. Wir wollen großartige Outdoor-Erlebnisse für alle zugänglich machen.“ Im Jahr 2025 habe komoot einen umfassenden Website-Relaunch umgesetzt, neue Funktionen wie die Heatmap eingeführt und zugleich den Fokus auf Sicherheit und Naturschutz verstärkt. „Wir setzen auf organisch gewachsene Inhalte und verbinden Marken und Destinationen mit Millionen von Outdoor-Enthusiasten“, so Seidl. Die prämierten Kampagnen zeigten, „was wirklich wirkt“.

Impulse aus dem Extremsport

Einen besonderen Akzent setzte der Extremsportler Jonas Deichmann. In seiner Keynote sprach der für seinen Triathlon um die Welt bekannte Abenteurer über Storytelling unter extremen Bedingungen. Neugier und Beharrlichkeit seien entscheidend, betonte Deichmann: „Gerade, wenn es unbequem wird, zeigt sich, was in einem steckt.“ Seine Perspektive lieferte vielen Akteuren neue Anregungen für eine glaubwürdige, erlebnisorientierte Kommunikation.

Auszeichnungen mit internationaler Bandbreite

Die acht Award-Kategorien reichten von der „Destination of the Year“ bis zum „Global Choice Award“. Letzterer ging nach einer Online-Abstimmung an Sardinien und den Cammino Minerario di Santa Barbara. Als Destination of the Year setzte sich die Region Auvergne–Rhône-Alpes durch, die mit thematisch vielfältigen Collections und überdurchschnittlichen Interaktionsraten überzeugte. Katalonien wurde für nachhaltige Konzepte gegen Overtourism gewürdigt, IDM Südtirol, visitBerlin und die Schuhmarke Teva für innovative Formate, Inklusion und gemeinschaftsstiftende Erlebniswelten. Gastgeber ADFC vergab zudem den Qualitätsradrouten-Award an den Vennbahn-Radweg in Ostbelgien, dessen Infrastruktur und touristische Qualität als vorbildlich hervorgehoben wurden.

Baden-Württemberg und Berlin im Fokus

Baden-Württemberg überzeugte mit einer 14-tägigen, multimedial erzählten Outdoor-Reise, die Radfahren und Wandern mit einer Influencer-Kampagne von Fräulein Draußen verband. Christine Schönhuber, Geschäftsführerin der Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg, erklärte: „Die Kampagne zeigt Baden-Württemberg als Land der Bewegung und der Vielfalt. Der Award bestätigt unseren Anspruch, hochwertige Inhalte mit echter Relevanz für aktive Reisende zu schaffen. In der Partnerschaft mit komoot können wir mit glaubwürdigen Outdoor-Profis zusammenarbeiten und dabei die Vielfalt unsere Angebote und Abenteuer über die Plattform hinaus lebendig werden lassen.“

Auch visitBerlin wurde ausgezeichnet. Geschäftsführerin Sabine Wendt betonte: „Die Förderung eines zugänglichen und inklusiven Tourismus in Berlin ist für uns eine Herzensangelegenheit. Gemeinsam mit unseren Partnern in der Stadt setzen wir uns dafür ein, Berlin als eine Reisedestination für alle erlebbar zu machen. Die Auszeichnung von Komoot ist eine wunderbare Bestätigung für unsere Aktivitäten und zugleich Ansporn, unsere Angebote in Zukunft noch weiter auszubauen.“

Ausblick auf den Outdoor-Tourismus

Zum Abschluss unterstrich Maximilian Seidl die Bedeutung der Auszeichnungen für die weitere Entwicklung der Branche: „Die Partner Awards sind nicht nur Anerkennung, sondern Ausgangspunkt für Innovationen, die den europäischen Outdoor-Tourismus weiter prägen werden.“

Bildnachweis: © Gabriele Grießenböck


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