Jeep-Safari in Kenia: Wildnis intensiv erleben – komfortabel und bezahlbar - Wissen, was im Tourismus los ist!



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Jeep-Safari in Kenia: Wildnis intensiv erleben – komfortabel und bezahlbar
Wenn Europas Winter grau wird, lockt Kenia mit Savannen, Wildtieren und Weite. Günstige Jeep-Safaris verbinden intensive Tierbeobachtungen mit Komfort – fernab überfüllter Minibusse
Jeep-Safari in Kenia: Wildnis intensiv erleben – komfortabel und bezahlbar

Wenn die Tage in Mitteleuropa kurz und lichtarm sind, zeigt sich Kenia als eindrucksvoller Gegenpol. Endlose Savannen, markante Felslandschaften und eine außergewöhnlich artenreiche Tierwelt prägen das Bild. Eine Safari muss dabei kein Luxusprodukt sein. Entscheidend ist weniger der Preis als die Art des Reisens: In geländegängigen Jeeps lassen sich Tiere und Landschaft deutlich intensiver erleben als in vollbesetzten Minibussen. Erfahrene Anbieter wie kenia-safari.de setzen genau auf diese Kombination aus Komfort, Flexibilität und fairen Preisen.

Zwei Schutzgebiete, zwei charakteristische Lodges

Eine kompakte Option ist die dreitägige Jeep-Safari in die Taita Hills und den Tsavo-Ost-Nationalpark. Die Taita Hills, ein privates Schutzgebiet am Fuß einer bis zu 2.200 Meter hohen Bergkette, verbinden Nebelwälder, Savannen und aktiven Artenschutz. Der Tsavo-Ost-Nationalpark beeindruckt mit weiten Ebenen und seiner eisenhaltigen roten Erde, die den berühmten „roten Elefanten“ ihren Namen gibt.

Übernachtet wird in zwei außergewöhnlichen Unterkünften: der auf Stelzen errichteten Salt Lick Safari Lodge in den Taita Hills sowie im naturnahen Sentrim Tsavo Ost Camp. Beide liegen in wildreichen Gebieten, sodass Tierbeobachtungen oft schon direkt von der Lodge aus möglich sind.

Frühpirsch und Begegnungen in der Morgendämmerung

Die Safari beginnt mit der Abholung an der Küste und führt über Mombasa und Voi in die Taita Hills. Bereits hier zeigen sich Zebras, Büffel, Elefanten und zahlreiche Vogelarten. Nach einer ersten Pirschfahrt und einer Ruhepause folgt am Nachmittag eine weitere Erkundung des Reservats. Am zweiten Tag steht eine Frühpirsch auf dem Programm, bevor es weiter in den Tsavo Ost geht. Dort prägen offene Ebenen, Akazien und große Elefantenherden das Bild. Auch der dritte Tag beginnt mit einer Morgenpirsch, bevor die Rückfahrt an die Küste erfolgt.

Die Kombination aus zwei sehr unterschiedlichen Schutzgebieten, komfortablen Jeeps und ausgewählten Lodges macht diese Safari zu einer kurzen, günstigen und dennoch intensiven Möglichkeit, Kenias Wildnis kennenzulernen.

Weitere Informationen finden sich online unter kenia-safari.de.

Bildnachweis: © AA


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