Tourexpi
Das
nordafrikanische Land ist nach Italien der zweitwichtigste Markt für das
Unternehmen. Anlässlich eines exklusiven Events präsentierte GNV das neueste
Flottenmitglied marokkanischen Partnern und Medien – und gab dabei Einblicke in
künftige Pläne, darunter die Stationierung weiterer Neubauten auf
marokkanischen Routen.
Die
Ankunft der GNV Orion markiert zugleich den Auftakt der diesjährigen
Marhaba-Operation, die vom 5. Juni bis 15. September läuft. Wie bereits in den
Vorjahren wird GNV eine Schlüsselrolle im Fährverkehr zwischen Europa und
Nordafrika übernehmen.
Starkes
Bekenntnis zu Marokko
Zu
den Ehrengästen an Bord zählten unter anderem der italienische Botschafter in
Marokko, Armando Barucco, GNV-CEO Matteo Catani sowie Mohammed Kabbaj,
GNV-Partner in Marokko. Catani betonte die besondere Bedeutung des
marokkanischen Marktes und kündigte weitere Investitionen sowie innovative
Angebote für die kommenden Jahre an.
Bereits
in den vergangenen Wochen hatte GNV den Bau von vier neuen LNG-betriebenen
Schiffen angekündigt. Gemeinsam mit den bereits in Bau befindlichen Einheiten
wird die Flotte zwischen 2025 und 2030 um insgesamt acht hochmoderne Schiffe
erweitert. Die GNV Orion – aktuell noch mit konventionellem Treibstoff
betrieben – verfügt über Technologien, die den CO₂-Ausstoß pro transportierter
Einheit bereits jetzt um über 30 Prozent senken.
Nachhaltige
Vision für die Zukunft
„Mit
unserem umfassenden Flottenerneuerungsplan möchten wir den Fährsektor
nachhaltig transformieren“, erklärt Catani. „Dabei setzen wir auf modernste
Technologie, ökologische Verantwortung, digitale Innovation und höchsten
Komfort. Die nächsten Schiffe – darunter GNV Virgo und GNV Aurora – werden bis
Jahresende in Betrieb genommen und ihre Emissionen im Vergleich zur
Vorgängergeneration um über 50 Prozent
reduzieren.“
Die
vier weiteren LNG-Schiffe, die ab 2028 erwartet werden, zählen zu den größten
und umweltfreundlichsten im Mittelmeer. Mit Platz für 2.500 Passagiere, 500
Kabinen und über 3.500 Metern Garagenfläche markieren sie eine neue Ära in der
Seeverbindung zwischen den Kontinenten.
Herausforderungen
und Chancen
Trotz
aktueller infrastruktureller Begrenzungen – etwa der maximalen Schiffslänge im
Hafen Tanger Med – prüft GNV den künftigen Einsatz der neuen Einheiten auf
marokkanischen Linien. Zwei modernisierte „Smart Ships“, die Fantastic und die Excelsior,
werden bereits 2025 exklusiv auf diesen Strecken eingesetzt.
„Wir
stehen in engem Austausch mit den Behörden“, betont Catani. „Unser Ziel ist es,
Marokko beim Übergang zu nachhaltigen Mobilitätslösungen zu unterstützen und
gleichzeitig den Millionen Reisenden einen noch besseren Service zu bieten.“
Beeindruckende
Wachstumszahlen
GNV
ist aktuell der führende Fähranbieter im Mittelmeerraum gemessen an der Anzahl
der Passagierbetten und liegt bei Fahrzeug- und Frachtkapazitäten auf Platz
zwei. 2024 beförderte GNV rund 455.000 Passagiere auf den Routen nach Marokko –
ein Wert, der in den kommenden Jahren weiter steigen dürfte.
Bildnachweis:
© GNV
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