Tourexpi
Am
kommenden Wochenende fällt der Startschuss für die große Sommerreisesaison. In
Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen beginnen die Sommerferien und auch aus
einigen Ländern Nordeuropas sind Urlauber unterwegs. Zudem sind Kurzurlauber
auf dem Weg in die Berge, ans Meer oder in den Süden. Der ADAC erwartet daher
ein deutlich erhöhtes Verkehrsaufkommen auf den Autobahnen. Chaotische Zustände
zum Ferienauftakt dürften jedoch noch ausbleiben.
Hinzu
kommen rund 1200 Baustellen auf den deutschen Autobahnen, einige davon mit
Vollsperrungen, die zu weiteren Verzögerungen führen können.
Besonders
staugefährdete Strecken (in beide Richtungen):
Fernstraßen
zur und von der Nord- und Ostsee
A1
Köln – Hamburg
A3
Köln – Nürnberg – Passau
A4
Görlitz – Chemnitz – Dresden
A5
Heidelberg – Basel
A6
Heilbronn – Nürnberg
A7
Hamburg – Flensburg / Hannover – Ulm – Füssen
A8
Karlsruhe – Salzburg
A9
Leipzig – Nürnberg – München
A72
Chemnitz – Hof
A93
Inntaldreieck – Kufstein
A95/B2
München – Garmisch-Partenkirchen
A99
Umfahrung München
Zudem
sind der Elbtunnel und die A7 in Hamburg am ersten Juli-Wochenende gesperrt.
In
Italien, Skandinavien, Österreich und der Schweiz haben vielerorts ebenfalls
die Sommerferien begonnen. Auf den Hauptreiserouten, zum Beispiel der Tauern-,
Fernpass-, Brenner-, Gotthard- und Rheintalstrecke ist daher mit erheblichen
Verzögerungen zu rechnen.
Österreich:
Brennerautobahn
(Luegbrücke): zweispuriger Verkehr an Wochenenden, dennoch Staugefahr.
Inntalautobahn
(A12) und Fernpassroute: Abfahrtssperren für den Durchgangsverkehr.
Reschenpassstraße: Einbahnregelung
südlich von Pfunds – Umfahrung über die Schweiz.
Pfändertunnel
(A14): Sanierung mit Nachtsperren, an stark frequentierten Tagen
baustellenfrei.
Weitere
Länder:
Tschechien: Staugefahr
auf der D8 (Dresden – Prag) wegen Tunnelsanierung.
Schweiz:
Nachtsperrungen im San-Bernardino-Tunnel.
Aufgrund
stichprobenartiger Kontrollen kann es an mehreren Grenzen zu Wartezeiten
kommen, insbesondere an den Übergängen Suben (A3), Walserberg (A8) und
Kiefersfelden (A93). Auch bei Reisen nach Frankreich, in die Niederlande sowie
nach Slowenien, Kroatien, Griechenland und in die Türkei sind Verzögerungen
möglich.
Bereits
bei stockendem Verkehr muss eine Rettungsgasse gebildet werden – und nicht
erst, wenn Blaulicht zu sehen ist: Fahrzeuge auf der linken Spur weichen nach
links aus, alle übrigen nach rechts.
Der
ADAC empfiehlt in engen Baustellen ein versetztes Fahren mit ausreichend
Abstand, um ein reibungsloses Einfädeln zu ermöglichen.
Eine
Übersicht zu aktuellen Baustellen, Sperrungen und den Regelungen zur
Rettungsgasse im Ausland gibt es unter adac.de.
Bildnachweis:
© ADAC
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