Tourexpi
Great
Plains erweitert sein Angebot in Kenia um eine private Safariresidenz am
Eingang zum Maasai Mara Nationalreservat. Zamara Private ist für Familien und
kleine Gruppen konzipiert, die das Haus exklusiv nutzen können. Sechs Suiten
bieten Platz für bis zu zwölf Erwachsene, vier davon lassen sich zusätzlich für
jeweils ein Kind ab sechs Jahren als Dreibettzimmer herrichten.
Die
Residenz liegt erhöht an einem bewaldeten Hang mit weitem Blick über die Maasai
Mara. Zamara Private gehört zur Réserve-Collection des von den National
Geographic Explorern und Filmemachern Dereck und Beverly Joubert gegründeten
Ökotourismusunternehmens Great Plains. Die Preise beginnen bei 32.500 US-Dollar
pro Nacht für die exklusive Nutzung durch bis zu zwölf Gäste auf
All-inclusive-Basis.
Rückzugsort
oberhalb der Maasai Mara
Mit
Zamara Private reagiert Great Plains nach Angaben von Mitgründer Dereck Joubert
auf die wachsende Nachfrage von Familien, die gemeinsam auf Safari gehen und
zugleich die Privatsphäre einer eigenen Residenz genießen möchten. Das Konzept
solle den Gästen ermöglichen, ihren Tagesablauf weniger nach festen Zeitplänen
als nach den Erlebnissen in der Natur auszurichten.
Joubert
beschreibt Zamara als einen Ort zum Innehalten und Entschleunigen, dessen
Rhythmus von Sonnenaufgängen, den Geräuschen der Wildnis und der gemeinsam
verbrachten Zeit bestimmt werde. Die erhöhte Lage und der Blick über die
Landschaft seien wesentliche Bestandteile dieses Konzepts.
Sechs
Suiten und ein 15 Meter langer Infinity-Pool
Beim
Design orientiert sich die Residenz an der japanischen Wabi-Sabi-Ästhetik, die
Natürlichkeit, Schlichtheit und die Schönheit des Unvollkommenen betont.
Organische Materialien, Erdtöne und grasbedeckte Dächer sollen die Gebäude
optisch mit ihrer Umgebung verbinden. Erhöhte Holzstege führen zwischen den
offen gestalteten Bereichen der Anlage hindurch.
Im
Zentrum befindet sich ein großer Wohnbereich mit Kamin, der in eine Terrasse
mit Blick auf die Landschaft übergeht. Die sechs Suiten verfügen unter anderem
über Klimaanlage, Deckenventilatoren, eigene Außenterrassen, Schreibtische und
Außenduschen.
Zwei
Master-Suiten sind deutlich großzügiger angelegt. Sie verfügen über separate
Wohnzimmer, private Sportpools, begehbare Ankleidebereiche, Badewannen sowie
jeweils zwei Innen- und Außenduschen. Hinzu kommt jeweils ein Einzelzimmer, das
beispielsweise von einer persönlichen Assistenz genutzt werden kann.
Zur
gemeinschaftlichen Ausstattung gehören ein Medienraum, ein Weinkeller und ein
Spa. Ein 15 mal fünf Meter großer Infinity-Pool ergänzt den Wellnessbereich mit
Fitnessstudio, Sauna und Dampfbad.
Safari-Fahrzeuge
für Tierfotografen
Im
Mittelpunkt eines Aufenthalts stehen die Tierbeobachtungen im Maasai Mara
Nationalreservat. Für die täglichen Pirschfahrten setzt Great Plains speziell
umgebaute Toyota Land Cruiser ein. Die Fahrzeuge besitzen offene Seiten und
Sonnendächer und sind gezielt auf die Bedürfnisse von Fotografen zugeschnitten.
Klappbare
Windschutzscheiben, erhöhte Dächer, Kameraschienen und mehrere Stromanschlüsse
sollen auch längere Fototouren ermöglichen. Kühlschränke mit Getränken und
Snacks erlauben es den Gästen, bei interessanten Tierbeobachtungen länger im
Reservat zu bleiben.
Als
zusätzliche Aktivität können Heißluftballonfahrten über die Maasai Mara gebucht
werden. Sie beginnen am frühen Morgen und eröffnen zum Sonnenaufgang den Blick
aus der Luft auf die Landschaft und ihre Tierwelt.
Begegnungen
mit Menschen und Naturschutzprojekten
Über
die klassischen Safari-Aktivitäten hinaus können Gäste Projekte der Great
Plains Foundation kennenlernen. Dazu zählen Besuche einer von Great Plains
errichteten Brücke, die umliegende Gemeinden miteinander verbindet, sowie
Begegnungen an einer Partnerschule.
Beim
Programm Conservation Roots können Gäste einen heimischen Baum pflanzen und
damit zur Regeneration der Landschaft beitragen. Besuche bei einer lokalen
Frauengruppe geben zudem Einblicke in die Kultur der Maasai. Die Frauen stellen
dort unter anderem traditionelle Perlenarbeiten und nachhaltige Projekte vor,
mit denen sie ihre Familien und Gemeinden unterstützen.
Regionale
Küche und südafrikanische Weine
Sämtliche
Mahlzeiten und Getränke sind im Übernachtungspreis enthalten. Die Küche setzt
auf pflanzenbetonte Gerichte und regionale Zutaten. Gegessen werden kann auf
der Hauptterrasse, im Weinkeller, auf einer begrünten Dachterrasse oder auf
Wunsch auf der privaten Terrasse der eigenen Suite.
Darüber
hinaus organisiert das Team Frühstücks- und Mittagspicknicks an ausgewählten
Plätzen in der Wildnis. Der hauseigene Weinkeller umfasst mehr als 47 Weine.
Rund 65 Prozent des Angebots stammen nach Angaben von Great Plains aus
südafrikanischen Weingütern.
Mit
Zamara Private betreibt Great Plains sein sechstes Camp in Kenia. Zum Portfolio
gehören außerdem Mara Expedition, Mara Nyika, Mara Plains und das Mara Toto
Tree Camp in der Maasai Mara sowie die ol Donyo Lodge in den Chyulu Hills
zwischen den Nationalparks Tsavo und Amboseli.
Bildnachweis:
© KI-generierte Illustration mit Material von Great Plains
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